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Neue Wege für die „grauen“ Zellen – Merken, Erinnern, flexibel Denken I

Beschreibung

Im Zeitalter der immer größeren Speicherkapazitäten unserer technischen Systeme sind viele Daten in Verzeichnissen leicht abrufbar. Der Kopf muss sich nicht mehr alles merken und wird gern etwas träge. Was aber, wenn uns zum Beispiel die Namen für wichtige Personen nicht einfallen wollen?

Wir setzen uns im Seminar mit den Möglichkeiten unseres Gehirns auseinander und beschäftigen uns mit Fragen wie "Wie viel Vergesslichkeit ist normal?". Es werden Techniken erarbeitet, mit denen sich Namen und Daten einprägen lassen und der Denkprozess effizienter wird. Auf neuen Wegen des Denkens kann mit minimalem Aufwand das Potenzial des Gehirns erweitert werden.

Themenschwerpunkte:

  • Steigerung der Wahrnehmungsfähigkeit
  • Erweiterung der Verarbeitungskapazität des Gehirns
  • Erlernen von Methoden zur Unterstützung der Merkfähigkeit
  • Flexibilisierung des Denkens
  • Einfluss digitaler Medien auf die Gehirnstrukturen.

Die Referentin arbeitet mit anwendungsorientierten Inputs, Praxisübertrag durch viele Beispiele aus dem täglichen (Arbeits-)Leben, praktischen Übungen zur Anwendung des Wissens auf die eigenen Bereiche sowie Austausch zwischen Ihnen als Teilnehmenden anhand von Beispielen.

Das Seminar richtet sich an Beschäftigte aus allen Arbeitsbereichen.

Veranstaltende Institution
Hochschule RheinMain
Veranstaltungstyp
Präsenz
Themengebiete
  • Methodenkompetenz
Zielgruppen
  • Lehrende
  • Mitarbeitende
Referent*innen
  • Dipl. oec. troph. Maren Grams

    Personalentwicklung, Coach (FH), Mediatorin (FH), LQW-zertifizierte Trainerin, Erfolg durch Bildung, Büdingen

Veranstaltungsort
  • Ort:

    Martin-Niemöller-Haus

  • Adresse:

    Am Eichwaldsfeld 3, 61389 Schmitten
    Deutschland

Kompetenzfeldpunkte
  • AE: 16
Termin
29.06.2023 - 30.06.2023
Ablauf

Donnerstag, 29.06.2023, 10:00 Uhr - 18:00 Uhr bis
Freitag, 30.06.2023, 09:00 Uhr - 16:00 Uhr

Status
Vorankündigungsphase
Übernachtung
Möglich